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Das GfWM-WM-Modell @ Community-Treffen der Plattform Wissensmanagement 2008

Am 18.01.2008 veranstaltet die Plattform Wissensmanagement von 13-17 Uhr ihr jährliches Community-Treffen unter dem Generalthema "Lernkommunikation, Erwachsenenbildung, lebenslanges Lernen… aber wie?". Im Rahmen der Veranstaltung wird unter anderem das GfWM-Wissensmanagement-Modell (s. Präsentation auf SlideShare) von Herrn Schmidt präsentiert.

Dieser Blogeintrag soll den Teilnehmern des Vortrags die Gelegenheit bieten einen Kommentar zum GfWM-Wissensmanagement-Modell abzugeben. Den Kommentar können Sie auch vertrauensvoll an mich schicken. Vielleicht kann Herr Schmidt auch seine Eindrücke über die Reaktionen zum Vortrag hier niederschreiben.

Dieser Blogeintrag wird mit dem Wiki-Arbeitsbereich GfWM-Wissensmanagement-Modell des GfWM-Fachteams Wissensmanagement verlinkt. Somit können die Kommentare bei der Weiterentwicklung des GfWM-Wissensmanagement-Modells vom Fachteam leicht berücksichtigt werden!

Vielen Dank!
Boris Jäger

P.S.: Auf diese Feedback-Möglichkeit sollte Herr Schmidt bei der Veranstaltung hinweisen. Ich werde diesbezüglich auch die Zuständigen der Plattform Wissensmanagement benachrichtigen.

Kommentare

Bild von ulrich.schmidt

Zu Beginn meines Vortrages

Zu Beginn meines Vortrages habe ich kurz die Historie der GfWM gestreift sowie wesentliche Aktivitäten vorgestellt. Bei der anschließenden Präsentation des GfWM-Wissensmanagement-Modells hatte ich den Eindruck, dass dieses deutlich besser angenommen wurde als noch bei der Vorstellung auf dem Karlsruher Wissensmanagement-Symposium. Wesentlicher Grund hierfür war aus meiner Sicht, dass ich zu Beginn des Vortrags erläutert habe wofür das Modell entwickelt wurde. Es schien allen Zuhörern einzuleuchten, dass man eine einfache - für Wissensmanagement-Laien leicht nachvollziehbare - Darstellung benötigt, wenn man das Thema Wissensmanagement allen Mitgliedern einer Organisation vermitteln will.

Hilfreich war wohl auch meine Anwendung des Modells im zweiten Teil des Vortrags. Ich habe dabei die Wissensbilanzierungsaktivitäten der EnBW mit ihren verschieden Facetten im Wissensmanagement-Modell abgebildet.
1. Aspekt, die Perspektive der Außenkommunikation der Wissensbilanzergebnisse,
2. Aspekt, die Verbesserung der Wissensbasis zur Optimierung der Geschäftsprozesse im Rahmen eines Lernprozesses,
3. Aspekt, der Lernprozess bezogen auf die Wissensbilanzierung selbst.

In Verbindung mit der Präsentation des Modells habe ich zum Schluss auch noch die GfWM-Wissenslandkarte kurz vorgestellt. Ein Exemplar in der scheckkartengroßen Ausführung zum Aufklappen hatte jeder Teilnehmer an seinem Platz. Diese Form der Wissenslandkarte kam sehr gut an! Einige Teilnehmer haben sogar noch Karten nachgefordert.

Fazit: Die Veranstaltung war aus meiner Sicht ein wirklicher Erfolg!